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Turnier in Dinkelsbühl am 26.4.08Dinkelsbühl. Was ist das? Wo liegt das? Kann man das essen? Zur Erklärung: Dinkelsbühl ist eine Stadt, man glaubt es kaum, aber ja, sie liegt sogar in Bayern, genauer gesagt in Franken. Wers noch genauer haben will, der soll sein Navi fragen. Das einzige was mir noch dazu einfällt ist die Zahl 300. Nein das hat nichts mit dem Film zu tun. Das ist schlicht und ergreifend die Entfernung von Passau nach Dinkelsbühl. Dies veranlasste uns dazu schon am Freitag unsere sieben Sachen zu packen, um die Reise anzutreten. Jeder hatte seinen Stress, denn die Abfahrt war auf 14 Uhr angesetzt. Wenn man bedenkt, dass die meisten ja bis 13 Uhr Schule hatten relativ eng. Aber wie sagt ein Werbeslogan so schön: Nichts ist unmöglich.Wieso wir schon am Freitag gefahren sind und dann auch noch so bald? Nunja, 300km mit zwei Pferden hinten dran, da fährt man schon seine 4 Stunden, wenn man zügig vorankommt, sprich ohne Staus und nervende LKWs. Da wir am Samstag in aller Hergottsfrühe dran waren, blieb uns keine andere Wahl als einen Tag vorher zu fahren. Unsere Pferde waren sicher auch froh drum. Nach knappen 4 Stunden anstrengender Autofahrt für Mensch und Tier erst mal Boxen suchen, dann Zimmer beziehen. Irgendwo mussten wir ja auch schlafen. Ein jeder war geschafft von der Fahrt, die letzten bewegten ihre müden Körper gegen 0 Uhr ins Bett.... *RINGRING* 6 Uhr und es war Zeit aufzustehen. Die morgentliche Ruhe, die der ein oder andere gerne an den Tag legte hatte nicht viel Platz im engen Zeitplan. Gefrühstückt wurde ein kleiner Bissen, dann ab zu den Pferden, fertig umgezogen, in Turnierklamotten geworfen versteht sich natürlich. Um 9.30 Uhr wurde es ernst. Lazios erstes Turnier mit einer kompletten Gruppe, und auch das erste Turnier für uns in dieser Konstellation. Die Aufregung war kaum zu übersehen. Für den ersten Turnierstart der Saison auf neuem Pferd lief alles relativ glatt, bis auf eins: Kathi wurde in der Kür wohl etwas unsanft von Lazios Buckeln Richtung Gurt geflogen. Griff traf auf Brustbein. Aua! Eine leichte Prellung hat sie sich zugezogen, mehr nicht. Wertnote 4,533 und ein souveräner 5. Platz. Elli war zufrieden, wir auch. v.l.o.: Matze, Kathi, Elli, Christina, Dominik
v.l.u.: Juliane, Linda, Laura, Pauline Um 15 Uhr waren dann die Einzel dran. Da war genug Zeit dazwischen um sich nochmal aufs Ohr zu haun. Matze hats natürlich gemacht. Dafür, dass es der erste Einzelstart der Saison war, lief fast alles einwandfrei. Kleine Patzer in Kür und Pflicht macht jeder mal. Christina wurde 11. mit einer Wertnote von 6,100, Matze wurde 15. mit einer Wertnote von 5,308. v.l.: Matze, Elli, Christina |
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